Wir danken:

  • Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg, Stuttgart
  • Landesstiftung Baden-Württemberg, Stuttgart
  • Bundesministerium für Entwicklungszusammenarbeit, Bonn
  • SEZ, Stiftung Entwicklungszusammenarbeit, Stuttgart
  • Contempo Personal GmbH, Freiburg
  • Somphon Schippers, Restaurant Rose, Laotische Küche, Stefan-Meier-Str. 34, 79104 Freiburg
  • Zonta Club Freiburg

Geschichte

materra wurde 1993 in Freiburg gegründet.

Vorausgegangen war nach langjährigen Einsätzen in der medizinischen Entwicklungshilfe die Erkenntnis, dass die reproduktive Gesundheit und Bildung der Frau eine wesentliche Voraussetzung für die Entwicklung eines Landes darstellt.

Wo viele Frauen lesen und schreiben können, ist die Sterblichkeit von Müttern und Kindern geringer und wird Familienplanung möglich.1-3

materra hat somit das Ziel, in Entwicklungsländern, sowie in Krisen- und medizinisch unterversorgten Gebieten gezielt Frauengesundheitsprojekte mit einheimischen Partnern zu initiieren und fördern.

Im Inland sollen Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Frauengesundheit in Entwicklungsländern gefördert und verbreitet werden.

materra ist eine gemeinnützige und ehrenamtlich arbeitende Nichtregierungsorganisation (NGO).

Literatur:

  1. Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (1989): Förderung von Frauen in Entwicklungsländern. Entwicklungspolitische Materialien, Bonn.
  2. Jakobsen, Jodi L (1991): Women‘s Reproductive Health: The silent emergency. Worldwatch paper 102. Washington DC: Worldwatch Institute.
  3. United Nation Development Program (1990): Human development report 1990. New York. Oxford University Press.