materra

Wir fördern Frauengesundheit.

materra ist eine gemeinnützige und ehrenamtlich arbeitende Nichtregierungsorganisation (NGO), die 1993 in Freiburg gegründet wurde. Ziel des Vereins ist es, in Entwicklungsländern sowie in Krisengebieten und medizinisch unterversorgten Regionen Frauengesundheitsprojekte mit lokalen Partnern zu initiieren und zu fördern. Im Inland sollen Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Frauengesundheit in Entwicklungsländern gefördert und verbreitet werden.

Die Vorstandsmitglieder Ursula Biermann (oben), Senta Möller, Maximilian Klar, Nora Pistor, Judith Fehrenbacher und Michael Runge. » Zum gesamten Vorstand

Vorausgegangen war nach langjährigen Einsätzen in der medizinischen Entwicklungshilfe die Erkenntnis, dass die reproduktive Gesundheit und Bildung der Frau eine wesentliche Voraussetzung für die Entwicklung eines Landes darstellt. Denn mit steigender Alphabetisierung von Frauen sinkt die Sterblichkeit von Müttern und Kindern und wird Familienplanung möglich. materra arbeitet vorzugsweise mit einheimischen Nichtregierungs- und Frauenorganisationen zusammen, die zum einen die Projektvorschläge erarbeiten, mit uns diskutieren und diese dann nach Zusage mit uns zusammen durchführen. Nur so kann Nachhaltigkeit und lokales Engagement sichergestellt werden.

materra fördert:

  • Bildungs- und Erziehungsprojekte, die zu präventivem Gesundheitsverhalten führen
  • die Einrichtung und Versorgung einfacher Untersuchungseinheiten
  • die Grundausbildung einheimischen Personals
  • die Aus- und Weiterbildung von einheimischen FrauenärztInnen, Hebammen und Krankenschwestern
  • die wissenschaftliche Forschung im Bereich der Frauengesundheit in Entwicklungsländern
  • Projekte zur Gleichstellung von Frauen und Männern und zur Umsetzung der Menschenrechte von Frauen.

» materra e.V. Vereinssatzung (PDF)

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